Städtebauförderung: Wer hat’s erfunden? Die SPD!

Landtagskandidatin Claudia Arabackyj zum Tag der Städtebauförderung

  • von  Claudia Arabackyj
    04.05.2018
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Am 5. Mai ist Tag der Städtebauförderung. Diese wurde 1971 ins Leben gerufen. „Und: Wer hat’s erfunden? Die SPD!“, so Landtagskandidatin Claudia Arabackyj. „Was erstmal so sperrig klingt, hat Nürnberg ganz konkret geholfen. Z.B. am Nordostbahnhof. Aus einem früher schwierigen Viertel ist ein grünes und lebenswertes Quartier geworden. Unterstützt durch die Städtebauförderung.“

Diese beinhaltet zum einen die Infrastrukturförderung. So wurden am Nordostbahnhof ein Spielplatz, ein Schulhof, ein Kinder/Jugendhaus, Wegebeziehungen, Freiflächen und Begegnungsstätten gebaut. Arabackyj: „Unsere städtische Wohnungsbaugenossenschaft wbg hat hier ganz Großes geleistet und viele Millionen investiert. An der super Zusammenarbeit zwischen Stadt und wbg zeigt sich, wie gut es ist, dass Nürnberg eine Wohnungsbaugenossenschaft hat.“

Aber es werden über die Maßnahme „Soziale Stadt“ zum anderen auch Projekte gefördert. Wie z.B.: Olga (Oldies leben gemeinsam aktiv), Frida (Alleinerziehende), WAL (Wohnen in allen Lebensphasen) usw. Ganz neu ist das Projekt IQ (Innerstädtische Quartiere) in der Leipziger Straße: Hier gibt es ein wbg-Kundencenter, eine Kinderkrippe, das erste „Sigena“ (sicher gewohnt nachbarschaftlich) dessen Träger das Rote Kreuz ist, dazu 104 Wohnungen (darunter geförderte, freifinanzierte, WGs und Studentenwohnungen).

Massiv gekürzt haben die Städtebauförderung Union und FDP in ihren Regierungsjahren. Gerade die „Soziale Stadt“ wurde um 60 Prozent gestrichen. Stadträtin Arabackyj: „Nur gut, dass wir mitregieren, denn wir haben die Städtebaufördermittel wieder verdoppelt. Das tut den Städten gut und kommt unserem Nürnberg ganz konkret zugute.“

In den vergangenen 47 Jahren haben 3500 Kommunen in Deutschland von der Städtebauförderung Gebrauch gemacht. „Eine echte Erfolgsgeschichte!“